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...in Presse, Funk und TV über den Kunstgarten :
 
„Der Kunstgarten2007 im Radio“

Länge : 2:26 min - Erstsendung : 06. April 2007
In Leipzig gibt es jede Menge Brachflächen. Die meisten davon werden nicht genutzt und verwildern. Dass sich diese Flächen mit einer guten Idee und Engagement wieder zum Leben erwecken lassen, zeigt das Beispiel des Kunstgartens Ost.
“Andreas March berichtet aus dem Leipziger Osten.“    ( zum Hören bitte auf den Link klicken ! )

„ 1000 Quadratmeter für neue Ideen “                 Leipziger Volkszeitung - 11. 04. 2008

Wenn´s um den Leipziger Osten geht, kullern junge hippe Messestädter gern mit den Augen. Der Ruf des Stadtteils ist nicht besonders gut, und auf der Agenda der Coolness-Fraktion findet er eher selten statt. Und dennoch: Es bewegt sich dort einiges, Frisches wächst heran, was Veränderung bringen könnte. Die Initiatorin von " Kunstgarten in Aktion ", Ute Eidson, sonst bei der Stötteritzer Spielkiste im Boot, meint dazu: " Es ist unwahrscheinlich schwer, Leute für neue Ideen zu begeistern. Integration ist schwierig. Die Kluft zwischen armen und wohlhabenden Bürgern, wenig und höher qualifizierten, ist hier besonders groß."
Deshalb holte sie sich kulturaffine Mitarbeiter wie Jana Schulze vom Kultiviert Anders und hans Bagehorn vom Bund Bildender Künstler Leipzig dazu und schnürte ein Programm Motivation, das morgen startet. Da gibt´s im Kunstgarten in der Ludwigstraße 42/44 ein großes Familienfest mit Clown Gerno Knall, Mittmach-Angeboten; Lesung an der Feuerschale mit Nadine Frohloff und den Feuerperformern vom Zollschuppenverein.
Am 19. April laden Literaten zum Zusammensein, Sven Augstein; Larry Warner; die junge Lyrikhoffnung Liane Leschhinsky, Maria Graupe und andere. Jeder kann sich für die offene Bühne bis zum Anfang der Veranstaltung anmelden, um mitzu-machen. Eine Woche später rocken Stattrand, Die Ekla-Tanten, Damara Dern und The Point Is den Kunstgarten.
Aber es geht auch weniger subkulturell. Für den 31. Mai steht ein Familientrödelmarkt auf dem Plan, und der Verein zur Heiligen Alexandrina macht ein Fest für die eher gesetzte Klientel. " Darüber hinaus möchten wir Vereine und Menschen aus dem leipziger Osten erreichen, die Interesse daran haben, den Garten mit ihren eigenen Veranstaltungen zu füllen. Denn der Kunstgarten kann auf lange Sicht nur existieren, wenn sich mehrere Partner an dem Projekt beteiligen", erläutert Jana Schulze. Das Projekt läuft bis zum 30. Juni mit öffentlicher Förderung. " Den Garten haben wir dann noch vier Jahre. Mal sehen, wie es sich fügt", ergänzt Ute Eidson.
Das Areal des Kunstgartens mit seinen knapp 1000 qm wird seit April 2006 bewirtschaftet, mittlerweile haben Künstler die Fassaden mit Anwohnern umgestaltet, es gibt Sitzecken, Schrottskulpturen und das zum Symbol des Kunstgartens gewordene Windspiel. Die Organisatoren sehen sich trotzdem erst am Anfang ihrer Arbeit: "Leipzigs Osten braucht mehr kreatives Poten-tial. Wenn die Mieten in den anderen Stadtteilen weiter steigen, werden mehr junge Menschen in den Osten ziehen, denn eigentlich ist es ein schönes Areal, mit vielen Parks und ruhigen Seitenstraßen." Noch bietet der Stadtteil zu wenig Magneten für junge Menschen. Orte wie die Substanz und das Kulturcafé Knicklicht reichen nicht aus. Jana Schulze weiß, wovon sie da redet: Die gelernte Rechtsanwaltfachangestellte und Studentin der Kulturwissenschaft, Kommunikations- und Medienwissen-schaften sowie Kunstgeschichte schreibt gerade an ihrer Magisterarbeit. Thema: "Die Revitalisierung von ehemaligen Industriestandorten durch Kultur im Leipziger Westen." Und dort sind ja bekanntlich auch einige Kulturpflanzen prächtig auf- gegangen.                 Volly Tanner


„ Saisonbeginn im Kunstgarten “                 Leipziger Volkszeitung - 15. 04. 2008





Der Kunstgarten in Neustadt-Neuschönefeld hat am Wochenende sein Kulturprogramm für 2008 gestartet. Dazu gab es in der Ludwigstraße 42/44 ein großes Kinderfest: Mit Clown Gerno Knall, Mittmach-Angeboten, einer Lesung an der Feuerschale mit Nadine Frohloff und den Feuerperformern vom Zollschuppenverein. Ute Eidson, die Leiterin des Organisationsteams " Kunst- garten in Aktion " zeigte sich zufrieden: " Alle scheinen sich wohl zu fühlen. " Am kommenden Samstag findet an gleicher Stelle eine offene Lesebühne statt, bei der Leipziger Autoren ihre Geschichten und gedichte vortragen werden.
( Foto: André Kempner - LVZ )


„ Kunstgarten in Aktion startet in Saison“                 Leipziger Volkszeitung - 18. 04. 2008







Zum weinen schön, empfand wohl Clown Gerno Knall den Auftakt des Kunstgartens in Aktion. Schon morgen setzt sich das Programm auf der Freifläche Ludwigstraße 42-44 fort. Zwischen 16 und 19 Uhr findet eine Lesebühne statt, die jedem offen steht, der eigene Texte präsentieren möchte.
( Foto: André Kempner - LVZ )


„ Niemals weg und wieder da: Kunstgarten Ost startet in die neue Frei-Flächen-Saison “

Leipziger Internet Zeitung
veröffentlicht von: Redaktion am Mittwoch, 23. April 2008
- aus der Rubrik Brennpunkt Stadtteile

( bitte den oben stehenden Link anklicken, um zum Artikel zu gelangen ! )


Video
.....zum Konzert mit Newcomer Bands...Veranstaltung vom 26. April 2008    ( Klick auf Play- rechts unten - im Video)
                                                                

„ Veranstaltungsmaraton“                 Leipziger Volkszeitung - 30. 04. 2008





Kunst im Garten oder der Kunstgarten in der Ludwigstraße 42-44. Das Projekt des Jugendkulturzentrums Stötteritzer Spielkiste, das es seit April 2006 gibt, hält auch im Mai wieder jede Menge Veranstaltungen parat. So ist am Sonnabend an 16 Uhr Theater und Musik mit dem Verein "Heilige Alexandra" geplant. Eine Woche darauf wird auf dem 1000qm großen Terrain eine Block party mit Breakdance veranstaltet und am 17. Mai dann ein multikulturelles Fest der Vereine des Leipziger Ostens. ( Foto: André Kempner - LVZ )


„ Gelegenheit zum Lernen “                 Leipziger Volkszeitung - 23. 05. 2008
       Kulinarische Köstlichkeiten der Vereine locken in den Leipziger Osten

" Man benötigt alle Farben, um sich ausdrücken zu können. Man kann nicht mit Weiß auf Weiß schreiben." So umreißt Suleiman Mboip seine Gedanken zur kulturellen Vielfalt. " Nur wenn man reist, kann man sich mit anderen austauschen und Reisen ist die Gelegenheit zum lernen."
Diese Gelegenheit hatten Besucher des multikulturellen Festes kürzlich im Kunstgarten. Auf einem mit bunten Skulpturen geschmückten Rasenstück konnte man auf engstem Raum eine Reise um die Welt machen. Dass es dabei einige Unwägbar-keiten gibt, war auch hier erkennbar, als ein Regenguss die Besucher zusammenrücken ließ. Doch kulinarische Besonderheiten lockten sie schnell wieder hervor.
Bei Anthony Onyeto aus Nigeria konnte man Kochbananen oder Yam probieren. "Die Zubereitung ist nicht einfach, der Geschmack entsteht durch Zugabe von Gewürzen, die in verschiedener Reihenfolge beim Kochen zugegeben werden."
Ein starker Geruch wehte vom Stand Rafik Abbasows her. Es roch nach brennendem Holz, mit dem das Wasser im Samowar gekocht wurde. Der Aserbaidschaner musste beim Teekochen improvisieren. " Normalerweise nehmen wir schwarzen Tee, Kardamom und Rosenblätter. Statt der Blätter nehme ich aber Rosenwasser." Zum Tee isst man verführerisch aussehende Baklava, ein Gebäck, das aus mehreren Teigschichten besteht und zum Beispiel gemahlene Erdnüsse enthält. Diesen Genuss wollten sich auch Kerstin und Marianne Ziegenbalg gönnen. " Das ist ungewöhnlich und wir sind froh, dass wir es probiert haben." (Enrico Voigt - LVZ)
( Foto: André Kempner - LVZ )


 
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                   Kunstgarten Leipzig +++ Ludwigstraße 42 - 44 +++ 04315 Leipzig +++ www.kunstgarten-leipzig.de